Sonntag, 11. Februar 2007

Das Tor zur Welt ...

hier noch die schönsten Bilder von unserem Kurztrip nach Hamburg. Nicht mehr lang kann man man Anne in ihrem Zwischenleben als Praktikantin in der Großstadt erleben. Pünktlich zum Frühjahr ist Sie wieder in Jena und wird feststellen müssen, daß ich an ihrem Fahrrad nur das nötigste repariert habe ;)

Die beiden Bilder zeigen die neue Speicherstadt. Hier werden weniger "Kaffee & Co" umgesetzt als vielmehr "Bits & Bytes" bewegt. Das restaurierte Vietel mach richtig was her.






Nach einem ausgedehnten Stadtrundgang mussten wir auf der Karte feststellen, dass wir nur einen minimalen Bruchteil von Hamburg gesehen haben. Die Stadt ist einfach nur riesig. Nach unserer Tour war das Abendessen nicht nur zum Aufwärmen unbedingt nötig.



Noch schnell die Reeperbahn in Augenschein genommen und dann waren wir richtig geschafft und müde. Da ich selbst immun gegen mein eigenes Schnarchen bin, habe ich geschlafen wie ein Baby.

Montag, 5. Februar 2007

Das Schicksal ist ein Arschloch ...

... ist eine Gruppe, die ich gerade im StudiVZ gefunden habe. Das Internet ist wirklich phantastisch, wenn man den Kontakt zu skurrilen Mitmenschen verloren hat. Von diesem Typ Mensch hat Stefan gerade ein sehr niedliches Exemplar in einem Video gefunden. Also schaut mal rein.



Am Wochenende besuchen Stiebi und meine durchlauchte Wenigkeit Anne im schönen Hamburg. Bisher ist ein Besuch bei McDonalds und "Lola rennt" auf DVD geplant, aber vielleicht fällt uns noch was anderes ein :-) Freu mich schon ...

Hab gerade wieder die "Deftones" für mich entdeckt und sollte schnellstens meine E-Gitarre wieder startklar machen. Bei diesem trüben Wetter wäre das genau richtig um Stress abzubauen. Was will man im Winter auch machen. Kino ist immer ein gute Idee - Apocalypto, Babel, Das Streben nach Glück und SAW3 hab ich zuletzt gesehen.

"SAW3" war echt Splatter, absolut der gruseligste der 3 Teile und wieder mit einer überraschenden Wendung der Geschichte. Ähnlich destruktiv erscheint auch die Geschichte vom Untergang der Maya in "Apocalypto". Ganz am Rande der selbstzerstörerischen Gesellschaft tritt "Christoph Columbus" als prophezeites Zeichen des Untergangs dieser großen Kultur auf. "Babel" fällt für mich in die Kategorie "Künstlerisch wertvoll". Die Anspielung auf das 1. Mosaische Gesetz im 11. Kapitel zeigt die Auswirkung der Verwirrung der Sprachen nach dem "Turmbau zu Babel". Diese biblisches Erzählung handelt von zwischenmenschlicher Distanz und dem Unverständnis Anderen gegenüber. Im Film wird diese Zerrissenheit in vielen kleinen Geschichten dargestellt, welche am Ende doch wieder Ihre Verbindung im großen Ganzen findet. Und zum Schluss noch "Das Streben nach Glück". Eine sehr schöne Geschichte über den schwierigen Weg vom Obdachlosen zum Multi-Millionär. Mit viel Fleiß hat sich der allein erziehende Papa alles selbst erarbeitet, und war immer für seinen Sohnemann da.

Das Schicksal ist eben doch kein Arschloch ...

So, ich geh noch schnell ne Club-Mate schlürfen ;)